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„Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen“ – Ein Azubi-Erfahrungsbericht

eingestellt von Azubis am 30. November 2018

 

Hallo, ich bin Recep Aydin und ich möchte euch über meine Erfahrungen zu Beginn meiner Ausbildung berichten:

Bereits Wochen vor Beginn meiner Ausbildung machte ich mir Gedanken darüber, was in der nächsten Zeit auf mich zukommen würde. Die Nervosität stieg aufgrund der neuen Herausforderung, die mich erwartete. Doch nach dem ersten Tag in der Sparkasse wurde mir die schreckliche Nervosität, die schon jegliche Grenzen überschritten hatte, genommen. Die Kollegen waren nett und gaben uns, den Auszubildenden, das Gefühl, dass wir wirklich willkommen waren. Wir wurden gut aufgenommen.

Die erste Woche in der Stadtsparkasse war eine interessante, aber anstrengende Woche. In den Einführungstagen wird es einem leicht gemacht, sich ein Bild von der Stadtsparkasse zu machen. Abteilungen und ihre Funktionen werden einem näher gebracht, auch werden zum Beispiel Erklärungen zum Betriebssystem gemacht. Man durfte in diesen Tagen den Betrieb besser kennenlernen, was uns gute erste Einblicke verschafft hat. Obwohl es für den Anfang eine sehr hilfreiche Woche war, machte mir die Menge an Informationen doch zu schaffen, sodass ich abends „leicht“ ermüdet nach Hause kam.

Mein erster Einsatzort: Geschäftsstelle Leipziger Straße

Der erste Tag in der Geschäftsstelle verlief durch den netten Empfang der Kollegen sehr angenehm, auch wenn ich gleich zu Beginn den Alarm ausgelöst hatte. Ich will euch mal kurz erläutern, wie es dazu gekommen ist: Als ich nach der Mittagspause zurückkehrte, machte ich mir keine großen Gedanken. Ich versuchte die Tür zu öffnen, um meine Arbeit wieder aufnehmen zu können. Jedoch gab es ein Problem – ich bekam die Tür einfach nicht geöffnet. Ich war bereits am Verzweifeln. Auch die Kollegin, die hinzugekommen war, wusste nicht weiter. Sie versuchte es erneut. Und siehe da, die Tür ging auf. Ein Kollege hatte bereits vor uns die Geschäftsstelle betreten. Meine vergeblichen Versuche an der Tür, die dummerweise offen war, hatten den Alarm ausgelöst. Im Anschluss wurde es hektisch, da so ein (Fehl-) Alarm auch keine alltägliche Situation für meine Kollegen ist. Die Geschichte war für mich nicht so lustig, wie es sich anhört: Ich hatte also gleich mal einen „guten Eindruck“ hinterlassen. Jedoch hat mir das niemand in der Geschäftsstelle übel genommen. Ich brauchte mich also nicht schlecht fühlen.

Wie bereits gesagt, war der Empfang der Kollegen großartig. Sie hatten mich herzlich in ihren Kreis aufgenommen. Dieser nette Umgang setzt sich bis heute durch und spiegelt sich im Arbeitsverhalten wider: Das Klima in der Geschäftsstelle ist toll, so wie ich es mir gewünscht habe. Die Mitarbeiter gehen sehr kollegial und familiär miteinander um. Stets wird einem Hilfe angeboten, wenn sie an einer Stelle benötigt wird. Es ist also ein Ort, an dem man sich wohlfühlen kann.

Und schon bald durfte ich auch die ersten Kunden bedienen. Es ist ein schönes Gefühl, wenn man jemandem weiterhelfen kann. Jedoch fühlt man sich echt schlecht, wenn man solches vom Kunden hört: „Frau (…) könnten Sie das übernehmen, ich bin mir nicht sicher, ob er das kann.“ Wichtig ist dabei, nicht das nötige Selbstvertrauen zu verlieren. Man kann zu Beginn nicht alles wissen – es ist eben noch kein Meister vom Himmel gefallen. Der Kunde mag recht haben: er möchte schließlich, dass seine Anliegen gut umgesetzt werden. Jedoch ist diese Tatsache für einen Azubi , vor allem für einen absoluten Neuling, nicht einfach.

Deshalb versuche ich von Tag zu Tag besser zu werden und mir das nötige Wissen anzueignen, um der Kundschaft wenigstens etwas helfen zu können. Auch wenn es nur simple Dinge sind, die ich den Kunden anbieten kann, wie zum Beispiel die Bestellung eines Scheckheftes, ist ein nettes „Dankeschön“ eines Kunden immer sehr wertvoll…

Ich bin glücklich darüber, dass ich eine Ausbildung bei der Stadtsparkasse Kaiserslautern machen darf, und freue mich, meinen Wissensgrad zu erhöhen, um kompetenter auftreten zu können. Aufgrund der tollen Erfahrungen blicke ich der Zukunft sehr positiv und ambitioniert entgegen und bin mir sicher, dass ich euch auch künftig noch viel zu erzählen habe.

 

Viele Grüße und bis bald!!!

 

 

Autor: Recep Aydin

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